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Umfrage Verinice, Docusnap, Anwohnerparkausweise

Bei der ZV-Verbandsversammlung am 23.11.2016 wurde eine Umfrage bezüglich des Interesses an einem ISM Tool Verinice, der Software Docusnap sowie einer Softwarelösung für den Anwohnerparkausweis ausgegeben. Sollten Sie noch nicht die Gelegenheit gehabt haben, diese auszufüllen, finden Sie hier das entsprechende Formular.

Projektbericht des LfDI zum Datenschutz an den Schulen

Der Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit Mecklenburg-Vorpommern (LfDI) hat das Projekt „Datenschutz an den Schulen in Mecklenburg-Vorpommern“ durchgeführt.
Im Rahmen dieses Projekts haben Mitarbeiter des Landesbeauftragten an 18 Schulen im Land die Einhaltung des Datenschutzes überprüft.

 

Der entsprechende Projektbericht wurde am 26.04.2016 in einer Landespressekonferenz offiziell vorgestellt:

--> zur Pressemitteilung

Kopfstelle Gewerbeanzeigen auf CeBIT 2016 in Betrieb genommen

Auch in diesem Jahr war das Land Mecklenburg-Vorpommern anlässlich der CeBIT 2016 auf dem Gemeinschaftsstand des IT-Planungsrates mit zwei Präsentationsständen vertreten. Einen dieser Stände wurde erneut durch den Zweckverband betreut. In der Woche vom 14. bis 18. März wurden am Stand die Themen:

  • Online Wohngeld-Fachverfahren
  • Zentrale Vermittlungsstelle Gewerbeanzeigedaten

vorgestellt. Reges Interesse weckte vor allem die offizielle Inbetriebnahme der Kopfstelle anlässlich des traditionellen Rundganges des Staatssekretärs des Ministeriums für Inneres und Sport M-V, Herrn Thomas Lenz.

Herr Staatssekretär Thomas Lenz nimmt die Kopf
stelle Gewerbe in Betrieb [Foto: ZV eGo-MV]

Erste sendefähige Formulare im kommunalen Formularpool

Im letzten Jahr wurde gemeinsam mit drei Verwaltungen unseres Bundeslandes und dem DVZ an der elektronischen Übermittlung der Formulare aus dem kommunalen Formularpool gearbeitet. In einem ersten Schritt sind nunmehr die Formulare:

  • Gewerbe-Anmeldung
  • Gewerbe-Ummeldung
  • Gewerbe-Abmeldung
  • Antrag auf Ausstellung eines Touristenfischereischeines

final umgesetzt worden. Voraussetzung für den Versand und den Empfang in den Kommunen ist die Anbindung an das Elektronische Gerichts- und Verwaltungspostfach (EGVP).

 

In den nächsten Wochen und Monaten wird weiter am Ausbau des Formularpools gearbeitet. Sofern Schriftformerfordernis vorliegt, sollen die Formulare an die eID-Infrastruktur des Zweckverbandes angebunden werden. Erste Tests diesbezüglich waren bereits erfolgreich.

 

Für Anregungen zur Anbindung bestimmter Formulare an diese Infrastrukturen, wenden Sie sich gern an Frau Kuprat.

Öffentliche Anhörung zum Entwurf EGovG M-V

Im Dezember 2015 wurde der Zweckverband eingeladen, im Rahmen einer öffentlichen Anhörung am 14.01.2016 zum Entwurf eines Gesetzes zur Förderung der elektronischen Verwaltungstätigkeit in Mecklenburg-Vorpommern und zur Änderung des Landesverwaltungsverfahrensgesetzes (Drucksache 6/4636) Stellung zu beziehen. Zuvor hat der Verbandsvorsteher dem Innenausschuss seine Argumente und Ausführungen schriftlich übermittelt. Diese Stellungnahme können Sie nachfolgend herunterladen:

 

--> Stellungnahme des Zweckverbandes Elektronische Verwaltung in M-V zum Entwurf eines E-Government-Gesetzes M-V sowie zur Änderung des VwVfG M-V

 

--> Landtagsdrucksache 6/4636

Umstellung der Pflege von Verwaltungsstrukturen und -leistungen

Im Zuge der Einführung der einheitlichen Behördennummer 115 und der Einführung der ServiceCenter für den telefonischen Bürgerservice wurden auch hierzulande die Infodienste M-V (ID MV) eingeführt. Dieses System wurde in einem Länderverbund, der mittlerweile aus acht Bundesländern besteht, entwickelt. Das Land M-V gehört diesem Verbund seit 2009 an. Betrieben wird das System von der Firma TSA aus Sachsen-Anhalt. Die DVZ M-V GmbH übernimmt Unterstützungsleistungen.

Um Doppelpflege zu vermeiden, solllen Verwaltungsstrukturen und -leistungen nun künftig über dieses neue System bereitgestellt werden. Die Pflege im DLP wird daher sukzessive durch die Pflege in diesem neuen System ersetzt. Die Informationen zu den Verwaltungsstrukturen, welche bisher im DLP liegen, wurden bereits in die ID MV übernommen. Damit entfällt der Ersterfassungsaufwand im neuen System. Es ist daher sinnvoll, Änderungen und Ergänzungen zukünftig in den Infodiensten M-V vorzunehmen.

Seitens des Büro kooperatives E-Government wird angestrebt, dass alle kommunalen Verwaltungen ihre Organisationsstrukturen spätestens ab dem 01.01.2016 in den ID MV pflegen. Dazu werden aktuell Schulungen angeboten.

Es ist jedoch nicht zwingend erforderlich, die Pflege direkt in diesem neuen System vorzunehmen. Alternativ besteht die Möglichkeit, Daten aus einem eigenen CMS-System über Schnittstellen in die ID MV einzuspielen. Sollte dieser Weg für Sie interessant sein, können Sie sich gern mit dem Büro kooperatives E-Government bzw. uns in Verbindung setzen.

 

--> Informationsschreiben zur Umstellung der Pflege vom DLP auf die ID MV (Büro kooperatives E-Government)

Datenschutz-Fachtagung in Waren (Müritz)

Derzeit gibt es die unterschiedlichsten Anbieter, die an die Schulen und Schulträger herantreten, um ihre Produkte der Schulverwaltungs- und Lernsoftware anzubieten. Dies war u.a. Anlass und Thema der diesjährigen Datenschutz-Fachtagung vom 25. Juni 2015.

--> zur Pressemitteilung des LfDI

Hackerangriff auf KFZ-Zulassungsstellen in Rheinland-Pfalz und Hessen

Ende Juni wurde in vielen rheinland-pfälzischen und hessischen KFZ-Zulassungsstellen gleichzeitig ein Hackerangriff festgestellt. Betroffen war in allen Fällen eine Funktion zur Online-Reservierung von Wunschkennzeichen. Nach bisherigen Erkenntnissen sind die Zulassungsstellen in Mecklenburg-Vorpommern von diesem Angriff nicht betroffen, weil hier mit IKOL-KFZ der Firma Telecomputer ein anderes Fachverfahren als in der vom Cyberangriff betroffenen Region eingesetzt wird. Das in Rheinland-Pfalz und Hessen überwiegend verwendete Fachverfahren zur KFZ-Zulassung ist eine Eigenentwicklung des kommunalen IT-Dienstleisters ekom21.
Um Manipulationen an den Fachverfahren selbst oder an den verarbeiteten Daten zu verhindern, mussten die betroffenen Dienste vom Netz genommen werden. In der Folge waren fast alle Zulassungsstellen der beiden Bundesländer arbeitsunfähig und mussten sowohl Bürger als auch Mitarbeiter nach Hause schicken.

Der aktuelle Fall zeigt, wie verwundbar kommunale IT-Dienste sind. Auch wird deutlich, dass vermehrt öffentliche Einrichtungen in das Visier von Cyberkriminellen gelangen. Diesen Herausforderungen können wir nur entgegentreten, indem in allen Kommunen wirksame IT-Sicherheitsmanagementsysteme (ITSMS) aufgebaut werden und so letztlich über die Gemeindegrenzen hinweg alle an einem Strang ziehen.
IT-Sicherheitsbeauftragte (ITSB) leisten einen wesentlichen Beitrag zum Aufbau von ITSMS.

Auf Grundlage der Beschlüsse der Verbandsversammlung hat der Zweckverband die Voraussetzungen für das Leistungsangebot Gemeinsamer IT-Sicherheitsbeauftragter geschaffen. Zwischenzeitlich liegen uns auch schon einzelne verbindliche Interessenbekundungen zur Inanspruchnahme eines Gemeinsamen ITSB vor. Wenn Sie ebenfalls an der Inanspruchnahme des Gemeinsamen ITSB interessiert sind melden Sie Ihr verbindliches Interesse bitte per Mail an. Die verbindliche Interessenbekundung ist erforderlich, um für 2016 die entsprechenden personellen Ressourcen den Nutzerkommunen bereitstellen zu können.

Neues Muster-IT-Rahmensicherheitskonzept des Zweckverbandes

Der Zweckverband eGo-MV hat das seit 2009 verfügbare Musterdokument zur Erstellung eines eigenen IT-Sicherheitskonzeptes umfassend überarbeitet und stellt es ab sofort seinen Mitgliedern kostenfrei zur Verfügung. Nichtmitglieder können die Dokumente ebenfalls gegen Entgelt erhalten.


Wenn Ihre Kommune Interesse an den neuen Musterdokumenten hat, bitten wir um eine formlose Anfrage an unsere Datenschutzbeauftragten. Ihnen werden dann die folgenden Dokumente bereitgestellt:

  • Muster-Leitlinie Informationssicherheit
  • Fragenkatalog zur Bestandsaufnahme des IT-Sicherheitsniveaus
  • Mustertext IT-Rahmensicherheitskonzept nebst Anlagen 1 und 2
  • Glossar zum IT-Rahmensicherheitskonzept
  • Nutzungsvereinbarung

Details zu den einzelnen Dokumenten werden Ihnen bei der Zustellung mitgeteilt.

Die Dokumente müssen für Ihr Haus angepasst werden. Dies können Sie eigenverantwortlich bewerkstelligen. Kommunen, die einen Gemeinsamen Datenschutzbeauftragten (GDSB) des Zweckverbandes beanspruchen, können diesen im Rahmen der zur Verfügung stehenden Zeitanteile in die Erstellung und Umsetzung des IT-Sicherheitskonzeptes einbinden. Kommunen, die die GDSB-Leistungen nicht nutzen, können bei Bedarf mit dem Zweckverband einen zeitlich befristeten Projektvertrag zur Erstellung und Umsetzung eines IT-Sicherheitskonzeptes – zu den Kosten eines GDSB – schließen. Anfragen diesbezüglich können Sie ebenso an die Gemeinsamen Datenschutzbeauftragten richten.

Parallel zur Bereitstellung der Musterdokumente bietet der Zweckverband Seminare zur Einführung eines IT-Sicherheitskonzeptes anhand dieser Dokumente an. Als Termine zur Durchführung dieses Seminars sind zunächst  der 27. April, der 18. Mai und der 30. November 2015 vorgesehen.

Anhörung des Zweckverbandes im Innenausschuss des Landtages M-V

Der Landtag Mecklenburg-Vorpommern hat einen Prüfauftrag an die Landesregierung unter dem Titel "Bürgernahe Verwaltung - papierlose Kommunikation erfordert sichere IT-Strukturen" erteilt. Im Rahmen dessen hat die Landresregierung einen Prüfbericht erarbeitet und an die Landesregierung weitergeleitet. Insbesondere geht in dem Prüfbericht um Möglichkeiten, die IT-Sicherheit in den Kommunen zu verbessern. Auf die in diesem Prüfbericht enthaltenen Handlungsempfehlungen der Landesregierung ist bereits in zurückliegender Zeit durch die Geschäftsstelle eingegangen worden. Generell werden die Handlungsempfehlungen der Landesregierung unterstützt. Der Verband erwartet jedoch eine Mitfinanzierung durch das Land, sollte die Aufgabe bestehen, dass jede Kommune zukünftig einen IT-Sicherheitsbeauftragten benennen muss. Ferner fordern wir auch die Finanzierung der zentralen Stelle des „Beauftragten für Kommunalverwaltungen für IT-Sicherheit aus Landesmitteln“. Die umfassende Stellungnahme des Verbandes können Sie unter nachfolgendem Link herunterladen:

 

--> Stellungnahme des Zweckverbandes Elektronische Verwaltung in M-V zum Prüfbericht der Landesregierung

 

Nunmehr ist der Verbandsvorsteher eingeladen, im Rahmen einer Anhörung am 26.02.2015 vor dem Innenausschuss Stellung zum Prüfbericht sowie zu gesonderten Fragestellungen zu beziehen.

Sicherheit für Verwaltungsmitarbeiter am Arbeitsplatz, der „Stille Alarm“

Gewalt am Arbeitsplatz ist ein Phänomen, welches in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen hat und erst vor wenigen Tagen wieder vorgefallen ist. Tendenz stark steigend. Für die Opfer haben solche Übergriffe oft weitreichende Folgen. Sie sind oft monatelang arbeitsunfähig und leiden unter Angstzuständen.
Gewalt am Arbeitsplatz tritt in verschieden Formen und an unterschiedlichen Orten auf. Der Stille Alarm hat sich zur Aufgabe gemacht Gewalt am Arbeitsplatz mit geeigneten und verhältnismäßigen Mitteln zu begegnen und damit zu reduzieren.
Der Stille Alarm greift mit seinem Leistungsportfolio unterschiedliche Bereiche von Gewalt auf. Mittlerweile gibt es die ersten Lösungen am Markt, der Zweckverband hat sich eine Lösung etwas genauer angeschaut.

Drei Säulen für Ihre Sicherheit:


Stationär

IT-gestützte Sicherheit am PC-Arbeitsplatz

Durch die stationäre Lösung des Stillen Alarms können Sie unbemerkt, von Ihrem PC, Ihre Kollegen in Echtzeit erreichen und somit für schnelle Hilfe sorgen. Mit dem Einsatz der Software sind keine weiteren Hardwarekomponenten notwendig. Mit wenigen Klicks und niedrigem Budget schützen Sie sich und Ihre Mitarbeiter.

 

Mobil

IT-gestützte Sicherheit für unterwegs per App

Mit Hilfe der Stillen Alarm Mobile App genießen Sie den gleichen Schutz auch unterwegs. Unabhängig von Ihrem PC-Standort. Dabei stehen Ihnen zwei Alarmtypen zur Verfügung: Der aktive und der passive Alarm.
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Kurzbeschreibung im Mitgliederbereich [Link ist erst nach Anmeldung aktiv]

Sollte in der Mitgliedschaft Interesse an solchen Lösungen bestehen, lassen Sie es uns wissen.

E-Payment steht für kommunale Nutzung bereit

Auf der Basis der Beschlussfassung im Lenkungsausschuss Kooperatives eGovernment ist nunmehr die Basiskomponente ePayment mit der zentralen Zahlungsplattform  für online-dienstleistende Dienststellen des Landes und der Kommunen bereitgestellt worden.

 

Auch kommunale Fachanwendungen können an diese Infrastruktur angeschlossen werden. Die Antragstellung zur Anbindung einer/eines kommunalen Fachanwendung/eShops an die Basiskomponente ePayment erfolgt grundsätzlich über den Zweckverband Elektronische Verwaltung in Mecklenburg-Vorpommern (eGo-MV). Durch diesen wird eine entsprechende Vorprüfung durchgeführt.

Die Einbindung eines Fachverfahrens/e Shops bedarf der Zustimmung des Ministeriums für Inneres und Sport Mecklenburg-Vorpommern. Das Ministerium für Inneres und Sport prüft im Rahmen seiner Zuständigkeit die Möglichkeit der Übernahme anfallender Integrationskosten auf Seiten des Betreibers der ePayment-Basiskomponente. Betriebskosten an der ePayment-Komponente fallen für kommunale Nutzungen in 2015 nicht an. Die zu entrichtenden Transaktionsgebühren werden durch die Landeszentralkasse Mecklenburg-Vorpommern monatlich im Wege der Lastschrift vom Bankkonto der kommunalen Kasse eingezogen.

Für alle Fragen im Zusammenhang mit der Nutzung der ePayment – Basiskomponente stehen Ihnen Herr Gros oder Herr Peters gern zur Verfügung. Entsprechende Antragsunterlagen für die Anbindung einer/eines kommunalen Fachanwendung/eShops an die Basiskomponente ePayment sind in der Geschäftsstelle erhältlich.

Wahl der Vorsitzenden der Verbandsversammlung und der Vorstandsmitglieder des Zweckverbandes Elektronische Verwaltung in Mecklenburg-Vorpommern

Während der konstituierenden Sitzung der Verbandsversammlung des Zweckverbandes Elektronische Verwaltung in Mecklenburg-Vorpommern am 01.09.2014 in Güstrow wurden neben der Vorsitzenden der Verbandsversammlung auch die Mitglieder des Verbandsvorstandes durch die Verbandsversammlung neu gewählt.


Die Verbandsversammlung wählte Frau Angelika Gramkow, Oberbürgermeisterin der Landeshauptstadt Schwerin, erneut zur Vorsitzenden der Verbandsversammlung des Zweckverbandes. Als ihr erster Stellvertreter wurde Herr Jürgen Schönwandt,  2. stellvertretender Bürgermeister der Stadt Wolgast, wiedergewählt. Herr Dr. Reiner Stöhring, 1. stellvertretender Bürgermeister der Gemeinde Feldberger Seenlandschaft, wurde ebenfalls als zweiter stellvertretender Vorsitzender der Verbandsversammlung bestätigt.

Weiter wurden Herr Jürgen Schönwandt als erster Stellvertreter und Herr Dr. Reiner Stöhring als zweiter Stellvertreter des hauptamtlichen Verbandsvorstehers, Herrn Bernd Anders, gewählt und werden neben dem Verbandsvorsteher folglich auch als Mitglieder des Vorstandes des Zweckverbandes agieren.

Desweiteren wurden folgende Personen einstimmig in den Vorstand gewählt:

  • Frau Petra Demuth, Amtsleiterin Haupt- und Personalamt der Universitäts- und Hansestadt Greifswald
  • Frau Heike Isbarn, hauptamtliche Amtsvorsteherin des Amtes Crivitz
  • Herr Stephan Richter, Fachbereichsleiter Bürger- und Ordnungsangelegenheiten der Stadt Teterow
  • Frau Iris Brincker, Leitende Verwaltungsbeamtin des Amtes Lützow-Lübstorf


Der Zweckverband eGo-MV bedankt sich herzlich bei den ausgeschiedenen Mitgliedern des Vorstandes für ihre konstruktive Mitarbeit in den zurückliegenden Jahren.

  • Herrn Klaus Aurich, ehemaliger Amtsvorsteher des Amtes Crivitz
  • Herrn Alexander Benkert, Bürgermeister der Gemeinde Süderholz
  • Herrn Michael Zöllkau, EDV-Mitarbeiter der Stadt Bad Doberan
Die neu gewählten Vorstandsmitglieder des Zweckverbandes Elektronische Verwaltung in Mecklenburg-Vorpommern: v.l. Jürgen Schönwandt, Petra Demuth, Heike Isbarn, Iris Brincker, Stephan Richter, Dr. Reiner Stöhring und Bernd Anders (Foto: ZV eGo-MV)

Gewerbeanzeigeverordnung beschlossen

Der Bundesrat hat im Juli 2014 dem Entwurf einer Verordnung zur Ausgestaltung des Gewerbeanzeigeverfahrens zugestimmt.

In der Gewerbeanzeigeverordnung (GewAnzV) werden die erforderlichen Vorgaben für die elektronische Entgegennahme der Gewerbeanzeige getroffen. Zudem enthält die Verordnung die Vorgaben für die elektronische Übermittlung der Daten an die empfangsberechtigten Stellen. Die Verordnung soll bereits am 1. Januar 2015 in Kraft treten. Sie lässt jedoch auch eine Weiterleitung in Papierform bis zum 1. Januar 2016 zu, um den betroffenen Stellen genügend Zeit für die ggf. erforderliche IT‐Anpassung zu geben.

Über das weitere Vorgehen in Mecklenburg-Vorpommern werden wir Sie auf dem Laufenden halten.

Handlungsleitfaden zur Umsetzung der Richtlinie über die elektronische Rechnungsstellung bei öffentlichen Aufträgen

Das Europaparlament hat bereits am 11. März 2014 die Richtlinie über die elektronische Rechnungsstellung bei öffentlichen Aufträgen beschlossen. Diese Richtlinie ist bereits am 26. Mai 2014 in Kraft getreten.
Die Richtlinie verpflichtet öffentliche Auftraggeber und Vergabestellen, künftig elektronische Rechnungen zu empfangen und zu verarbeiten. Derzeit werden jedoch lediglich Rechnungen, die aufgrund eines oberschwelligen Vergabeverfahrens gestellt werden, von der Richtlinie erfasst. Verpflichtungen der öffentlichen Verwaltungen für den Unterschwellenbereich bedürfen einer nationalen Rechtsgrundlage.

Im Rahmen des Zukunftskongresses Staat&Verwaltung Anfang Juli 2014 hat die Staatssekretärin des Bundesministerium des Innern und IT-Beauftragte der Bundesregierung, Frau Cornelia Rogall-Grothe, die neuen Leitlinien zum elektronischen Rechnungsaustausch vorgestellt. Der „Leitfaden elektronische Rechnung in der Öffentlichen Verwaltung“ soll eine Grundlage für die zur Umsetzung der Richtlinie über die elektronische Rechnungsstellung bei öffentlichen Aufträgen notwendigen Maßnahmen bilden. Sie richtet sich daher an alle Verwaltungen und soll die Einführung der elektronischen Rechnungsstellung erleichtern und beschleunigen.

Arbeitsgruppe Geodaten sucht Mitstreiter

Im Jahr 2011 hatte sich auf Initiative des Städte‐ und Gemeindetages eine Arbeitsgruppe mit dem Ziel gebildet, die Kommunen bei der Umsetzung der aus dem Geoinformations‐ und Vermessungsgesetz M‐V resultierenden Aufgaben zu unterstützen. Ergebnis der Arbeit dieses Gremiums ist die Broschüre „Geodaten in Kommunen“, die seit ihrer Veröffentlichung vielfache Anwendung und breiten Nutzen in den Verwaltungen fand und findet.

Vor dem Hintergrund, dass durch die Broschüre längst noch nicht alle Fragen auf dem Gebiet geklärt sind und der Aufbau einer Geodateninfrastruktur in Mecklenburg‐Vorpommern ein fortlaufender, sich ständig weiter entwickelnder, Prozess ist, der auch weiterhin von den Beteiligten ein hohes Maß an Sachkunde erfordert, ist durch den Zweckverband angeregt worden, die Arbeit der Arbeitsgruppe weiterzuführen bzw. wieder aufzunehmen. Durch Einbeziehung weiterer Akteure, insbesondere aus den Ämter, Städten und Gemeinden, soll die Arbeit der AG noch zielgerichteter auf die Anforderungen aus diesem Bereich ausgerichtet werden.

Es werden daher Interessenten gesucht, die bereit sind in der AG mitzuwirken und durch ihre Mitarbeit insbesondere darauf Einfluss nehmen wollen, dass die Erfordernisse und Belange der gemeindlichen Ebene bei der weiteren Ausgestaltung des Geoinformationsbereiches in Mecklenburg‐Vorpommern die erforderliche Berücksichtigung finden.

Anfragen und Interessenbekundungen nehmen die Mitarbeiter des Geodatenbereiches gern entgegen.

Handlungsleitfaden zur elektronischen Zugangseröffnung entsprechend § 2 des Gesetzes zur Förderung der elektronischen Verwaltung (E-Government-Gesetz - EGovG) nach § 3a Abs.1 Satz 2 Landesverwaltungsverfahrensgesetz

Das E-Government-Gestz des Bundes (hier: § 2 Abs. 1) verpflichtet alle Behörden neben den allgemein üblichen Zugängen zur Verwaltung auch mindestens einen Zugang für die elektronische Kommunikation zu eröffnen. Die Verpflichtung zur Eröffnung mindestens eines elektronischen Zugangs für alle Behörde besteht zum 01.07.2014.

Nachfolgend finden Sie einen, vom Zweckverband ausgearbeiteten, Handlungsleitfaden zur Zugangseröffnung sowie ein Muster zur öffentlichen Bekanntmachung.

 

--> Handlungsleitfaden zur Zugangseröffnung

--> Muster einer Bekanntmachung

Beitrag des Zweckverbandes im Deutschlandfunk

Der Deutschlandfunk berichtet derzeit in der täglichen Wissenschaftssendung "Forschung Aktuell" über die digitale Verwaltung. Auch der Zweckverband wurde zu Beispielen für gut funktionierendes E-Government interviewt. Den Beitrag können Sie nachfolgend anhören oder nachlesen:

 

--> zum Beitrag Deutschlandfunk

Imagekampagne für Berufe im öffentlichen Dienst

Die Mitglieder der Arbeitsgruppe "berufe-mv" bei der Auftaktveranstaltung [Foto: StGT M-V]

Schon seit 10 Jahren befasst sich der Städte- und Gemeindetag Mecklenburg-Vorpommern mit den Auswirkungen und den möglichen Veränderungen des demographischen Wandels. Diese Fragen führten 2012 schließlich zu dem Entschluss, die Initiative „berufe-mv“ nach dem Vorbild der Initiative „berufe-sh“ zu gründen. Die Initiative befasst sich mit modernem Personalmanagement, mit grundlegenden Fragen des Personalmarketings und einer Informations- und Imagekampagne für die kommunale Verwaltung. Auch der Zweckverband trägt neben dem StGT, der Hansestadt Rostock, der Landeshauptstadt Schwerin, der Universitäts-und Hansestadt Greifswald, der Städte Parchim und Wolgast sowie dem Landkreis Vorpommern-Rügen diese Kampagne als Partner der ersten Stunde mit und wollen damit die öffentliche Verwaltung im Wettbewerb mit anderen Arbeitgebern aktiv positionieren.

Preisverleihung zum E-Government-Wettbewerb

Die Preisträger des Zweckverbandes [Foto: ZV eGo-MV]

Am 22. Oktober 2013 fand die Preisverleihung zum E-Government-Wettbewerb "E-Lüchttoorn M-V" in Schwerin statt. Im Rahmen des Wettbewerbs wurden die besten E-Government-Lösungen in Mecklenburg-Vorpommern gesucht, die den Kontakt zwischen Bürgern bzw. Unternehmen mit kommunalen oder staatlichen Verwaltungen vereinfachen, Vorgänge beschleunigen oder eine durchgehende Online-Abwicklung ohne Medienbrüche auch zwischen den Verwaltungen ermöglichen.

Der Zweckverband hat mit drei Projektvorschlägen an diesem Wettbewerb teilgenommen. Unter den neun eingereichten Beiträgen, die vom 26.04.2013 bis zum 21.06.2013 zur Abstimmung gestellt wurden, konnten die Projekte "Online Gewerbedienst" und "Verwaltungsdienstleistungen für Bürger und Unternehmen im Fokus des Demografischen Wandels" jeweils den zweiten und dritten Platz belegen. Sieger des Wettbewerbs wurde das Projekt "Klarschiff.HRO" der Hansestadt Rostock.

 

--> zur Pressemitteilung des Ministeriums für Inneres und Sport M-V

Rahmenvereinbarung zum Bezug von Wahlsoftware geschlossen

Um die Mitgliedsverwaltungen auch in Vorbereitung der Bundestagswahlen im September unterstützen zu können, hat der Verband ein Vergabeverfahren zum Abschluss einer Rahmenvereinbarung für Wahlsoftware durchgeführt. Nach Auswertung der Angebote konnte der Zuschlag an den Zweckverband Kommunale Datenverarbeitung Oldenburg (KDO) erteilt werden. Die Mitglieder des Verbandes, die es wünschen, können sich damit ab sofort der Produkte der KDO bedienen.

 

Weitere Informationen finden Sie nachfolgend:

--> Information zum Abschluss der Rahmenvereinbarung

--> zur Homepage der KDO mit Produktinformationen

 

Bei Fragen stehen Ihnen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Geschäftsstelle gern zur Verfügung. [Kontakt]

Leitfaden zur Umsetzung von INSPIRE

Leitfaden zur INSPIRE-Richtlinie [Auszug]

Von der Arbeitsgruppe „Geodaten“, bestehend aus Mitgliedern des Städte- und Gemeindetags, Vertretern des Landes Mecklenburg-Vorpommern und weiteren Partnern, ist in den letzten Monaten eine Broschüre zum Umgang mit dem Thema INSPIRE erarbeitet worden. Diese beinhaltet verlässliche Aussagen zur INSPIRE-Betroffenheit und den Auswirkungen für die Kommunen als „Geodatenhalter“. 

Eine tabellarische Übersicht soll allen geodatenhaltenden Stellen die Einordnung ihrer betroffenen Geodatensätze der Anhänge I - III erleichtern und ein besseres Verständnis vom Umfang zu vermitteln. Die Übersicht umfasst eine Aufzählung ausgewählter INSPIRE-Geodatenthemen mit kommunalem Bezug und dient als Beispielliste für vorhandene Geodaten in Landkreis- und Gemeindeverwaltungen. 

 

--> zum Download der Brochüre

 

Fragen zum Thema richten Sie bitte an die Geschäftsstelle des Verbandes (Tel.: 0385/773347-0).

Strategiebericht der Landesregierung zum demografischen Wandel

Am 25. Januar 2011 hat die Landesregierung Mecklenburg-Vorpommern einen Strategiebericht zum demografischen Wandel verabschiedet. Ministerpräsident Erwin Sellering stellte den Bericht anschließend auf einer Landespressekonferenz vor.

 

--> Pressemitteilung zum Strategiebericht

 

Weiterführende Informationen und der Bericht können im Regierungsportal Mecklenburg-Vorpommern eingesehen werden.

Merkblatt "Datenschutz für Mitglieder kommunaler Gremien"

Unsere Datenschutzbeauftragten haben ein Merkblatt "Datenschutz für Mitglieder kommunaler Gremien" erarbeitet. Dieses Merkblatt kann durch Mitglieder des Zweckverbandes "Elektronische Verwaltung in Mecklenburg-Vorpommern" kostenfrei heruntergeladen werden.

Demo-Zugang für vernetzten Fundservice

Am Montag, den 22.03.2010, ist der Umzug des landeseinheitlichen, zentralen Fundsachenregisters auf das Produktivsystem erfolgt.

 

Unter https://fundweb03.kivbf.de/ können Sie sich nun einen Einblick in die Fundsachenverwaltung verschaffen. Gern richten wir Ihnen einen kostenlosen und unverbindlichen Demo-Zugang ein und beraten Sie umfassend.

 

Einzige technische Voraussetzung ist ein Internet-Zugang mit Microsoft-InternetExplorer ab Version 6.0 oder einer aktuellen Version der Browser Mozilla, Netscape oder Firefox.

 

Sollten Sie sich für die Nutzung interessieren, erhalten Sie hier die aktuelle Preisliste des Zweckverbandes, aus der Sie die Kosten für Ihre Verwaltung ersehen können. Die Preise sind Bruttopreise. Der Gesamtjahresbetrag ist aus der rechten Spalte der Preisliste zu entnehmen.

 

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